Jährlich am 13. Oktober
Der Internationale Tag der Katastrophenvorsorge am 13. Oktober macht jedes Jahr darauf aufmerksam, wie wichtig eine gute Vorbereitung ist. Denn Katastrophenschutz ist nicht nur Aufgabe der Einsatzkräfte und Behörden. Auch jeder und jede Einzelne kann dazu beitragen, sich selbst und andere besser zu schützen.
Die Feuerwehr Jena nimmt den Aktionstag zum Anlass, über die Warnmöglichkeiten in unserer Stadt, das richtige Verhalten bei Gefahren und die private Notfallvorsorge zu informieren. Oft sind es schon einfache Maßnahmen, die im Ernstfall einen großen Unterschied machen können.
Wie funktioniert die Bevölkerungswarnung in der Stadt Jena?
In Jena können Sie im Notfall bzw. bei einer Gefahr über verschiedene Wege gewarnt werden:
- Sirenen (Sirenenton des Bundesweiten Warntags)
- Durchsagen von Fahrzeugen der Feuerwehr oder Polizei
- Warn-App NINA
- Cell Broadcast (SMS)
- Info-Kanäle der Stadt (jena.de, Instagram, Facebook, WhatsApp)
- Presse und Rundfunk
- Auskunftsstelle JenaZentral
Wichtig: Informieren Sie sich bei Warnungen immer auch über die empfohlenen Maßnahmen und darüber, was Sie tun und wie Sie sich verhalten sollen.
Wie verhalte ich mich bei einer Warnung?
- Ruhe bewahren
- Gebäude oder Wohnung aufsuchen
- Türen und Fenster schließen
- Über Medien informieren
- Notruf nur bei akuter Gefahr wählen
Gut informiert und vorbereitet: Tipps rund um das Thema Vorsorge
Was gehört in einen Notfallrucksack? Wie viel Wasser und Lebensmittel sollte man zu Hause haben? Und was ist bei einem längeren Stromausfall zu beachten?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Auf seiner Internetseite stellt es praktische Tipps, Checklisten und einen Ratgeber zur persönlichen Notfallvorsorge bereit.
Weitere Informationen gibt es beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
Ergänzend bietet das Thüringer Innenministerium hilfreiche Informationen rund um die Bevölkerungswarnung, das richtige Verhalten in Gefahrensituationen und die persönliche Notfallvorsorge.